Alles über "Klassisch Barock"

Die Begriffe klassische, barocke oder höfische Reitweise bezeichnen verschiedene Interpretationen der Reitanleitungen und Abbildungen von Reitmeistern des 17. bis 19. Jahrhunderts durch moderne Reitlehrer. Die Lehren gehen zurück auf die Gebrauchsreiterei der Reiterkrieger in Spätmittelalter (z.B. 1480 \"Pergamenthandschrift zu Wolfegg\" / \"Das mittelalterliche Hausbuch\".) und Renaissance (z.B. 1605 \"Le maneige royal\". Antoine de Pluvinel) und die daraus entstandene höfische Reitkunst, deren Höhepunkt und gleichermaßen Niedergang in die Zeit der Veröffentlichung von Ecole de cavallerie des französischen Reitmeisters Guérinière fiel. Letztgenannter gilt heute als gemeinsame Basis aller Dressurreitweisen weltweit. Anschließend änderte sich mit dem favorisierten Pferdetyp auch die Reiterei grundlegend. Manche der heutigen klassischen / barocken / höfischen Reitlehrer beziehen auch Reitmeister und Buchautoren des folgenden Jahrhunderts (und mehr) in ihre Interpretation ein (z.B. 1842 \"Méthode d\'équitation basée sur de nouveaux principes\" von François Baucher).

Gemeinsam ist den verschiedenen Umsetzungen der klassischen, barocken oder höfischen Reiterei der hohe Versammlungsgrad der Pferde mit Betonung von Leichtigkeit und Eleganz und unterschiedlicher Ähnlichkeit mit alten Kupferstichen, die die Reiter im Balancesitz mit einhändiger Zügelführung ohne Anlehnung zeigen, das Pferd mit dem Genick am höchsten Punkt und in starker Versammlung. Besondere Lektionen sind neben heute noch praktizierten Schulen wie Piaffe, Passage und Seitengängen insbesondere die Kunstgangarten im Galopp (Tummeln, Tèrre-à-tèrre, Mezair, Courbetten) und die Schulen über der Erde.

Einige moderne Reitlehrer entwickelten auch Nachbildungen der historischen Reitkunstsättel (z.B. Bent Branderup-Sattel, Bückeburger Schulsattel), aber auch der portugiesische \"Portuguesa\"-Sattel entspricht weitgehend den historischen Vorbildern. Das ausgebildete Pferd trägt eine Kandare mit (19. Jahrhundert) oder ohne (bis 18. Jahrhundert) Unterlegtrense. In der Ausbildung des Pferdes werden auch verschiedene Kappzaum-Varianten eingesetzt. Besonders geeignet für diesen Stil sind vor allem die für diese Reitweise gezüchteten Rassen wie Berber, Andalusiern, Lusitanos, Lipizzanern und Knabstrupper, Frederiksborger. Weiterhin werden auch andere Barockpferde wie Friesen, kleine Warmblut-Pferde und andere kurzrückige Pferde mit aufgesetztem Hals, kurzem Rücken und abfallender Kruppe eingesetzt.

(Wikipedia: Klassisch barocke Reitweise)

Reitbeteiligungen mit Klassisch Barock

Bild: Reitbeteiligung in  Rot an der Rot

mehrer Reitbeteiligungen zu vergeben in 88430

Sonja Kutter, Josenhof 1, 88430 Rot an der Rot

Kostenbeteiligung im Monat: 50,00 €

Biete Reitbeteiligung an 9j. Morganstute

Alexandra Dany, Komiansweg 17, 53604 Bad Honnef

Bild: Reitbeteiligung in  Thalmässing

Reitbeteiligung,Iberische Pferde, Altmühltall

Lusitano Hof, 91177 Thalmässing

Araber, Warmblut, Andalusier, Ponys

Sonja Kaiser, Sonja Kaiser, zu den Höfen 68, 79771 Klettgau-Bühl

Reitbeteiligung "wie ein eigenes Pferd"

Jenny S., 79189 Bad Krozingen

Reitbeteiligung an Andalusierpferden

dlenzen, Issumer Str. 30, 47661 Issum

Arbeitsplatz gesucht?

Hagen Langbartels, Mechtersen,

Sie suchen einen Job und arbeiten gerne mit Pferden oder auf Reitanlagen? Besuchen Sie jetzt unseren Stellenmarkt!

Welsh Cob braucht mehr Bewegung

mmohr, 46499 Hamminkeln

mehrer Reitbeteiligungen in 88430 zu vergeben

Sonja Kutter, Josenhof 1, 88430 Rot an der Rot

mehrere Reitbeteiligungen zu vergeben in 88430

Sonja Kutter, Josenhof 1, 88430 Rot an der Rot

Unterricht vor Ort, schönes Ausreitgelände

Sonja Wenglein Wranglein Ranch, 67271 Battenberg

20 Einträge auf 2 Seiten